Das Institut für Astroteilchenphysik auf einen Blick

Das Institut für Astroteilchenphysik (IAP) erforscht fundamentale Rätsel der Natur an der Schnittstelle von Kosmologie, Astrophysik und Elementarteilchenphysik. In Zusammenarbeit mit internationalen Forschungseinrichtungen betreibt das IAP experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten der Teilchen- und Astroteilchenphysik.

In internationalen Großexperimenten werden die Natur und Herkunft der kosmischen Strahlung, die Eigenschaften von Neutrinos und die Zusammensetzung der Dunklen Materie untersucht.

Die Vorhaben sind im Helmholtz-Programm Materie und Universum des Forschungsbereichs Materie eingebunden.

 


 

Infos zu unserer Forschung, unseren Experimenten und unseren Arbeitsgruppen

 

News-3er_IKP_icecube.jpgM. Breig / KIT
KATRIN

Direkte Bestimmung der Masse des Neutrinos und Interpretation experimenteller Ergebnisse

Zur Website des KATRIN-Experiments
News-3er_IKP_tlk.jpgTLK / KIT
Tritium Labor Karlsruhe (TLK)

Betrieb der Tritiumquelle von KATRIN

Zur Website des TLK
News-3er_IKP_dm.jpg
Dark Matter

Experimente zur direkten Suche nach Dunkler Materie

Zur Website der Gruppe "Dark Matter"
Theoretische Astroteilchenphysik
Theoretische Astroteilchenphysik

Theoretische Modelle und Interpretation experimenteller Ergebnisse

Theoretische Astroteilchenphysik am IAP
Theoretische TeilchenphysikIAP/KIT
Theoretische Teilchenphysik

Theorie und Phänomenologie der Elementarteilchen

Theoretische Teilchenphysik am IAP
Radio detection
Radiodetektion

Erforschung von Radioemissionen, die von kosmischen Teilchen bei höchsten Energien ausgelöst werden

Zur Gruppe Radiodetektion
KCDCBeatrix von Puttkamer / KIT
KCDC

Öffentlich zugängliches Datenzentrum für Hochenergie-Astroteilchenphysik auf der Basis der KASCADE-Daten

Zur KCDC-Website
Tunka-RexTunka-Rex Collaboration
Tunka-Rex

Weiterentwicklung der Radio-Messmethode für hochenergetische kosmische Strahlung

Zum Tunka-Rex Experiment
News-3er_IKP_funk.jpgIAP/KIT
FUNK

Suche nach Dunkler Materie im Sektor der Dunklen Photonen mit Hilfe eines großen sphärischen Spiegels

Zur FUNK-Website